Versöhnungsfeier

    Versöhnungsfeier im Geiste von Taizé


    Wie in den vergangenen Jahren bieten wir in der Adventszeit wiederum eine Versöhnungsfeier im Geiste von Taizé an.

    Was unterscheidet diese Feierform von einem oft recht wortlastigen Bußgottesdienst? Im Altarraum zieht die Christusikone die Blicke auf sich. Chor und Instrumentalisten gestalten diese Feier musikalisch. Die Feier, die sich an der Form eines Vespergebetes orientiert, zeichnet sich aus durch weniger Worte als viele Gesänge, aus Taizé oder im Geist von Taizé, die aus der Stille kommen und das Herz anrühren wollen, zu denen uns der Chor und die Instrumentalistengruppe an die Hand nehmen.

    Nach einem Psalmgebet und einer Schriftlesung, die zur Besinnung hinführen möchten, folgt, eingebettet in Gesänge, eine Versöhnungsgeste, zu der jeder Teilnehmer des Gottesdienstes eingeladen ist. Eingeladen, aufzubrechen, nach vorne zu kommen, sein Herz Christus anzubieten und eine Geste der Umkehrbereitschaft zu vollziehen, z.B. eine Kerze anzuzünden, ein Weihrauchkorn auf die glühende Kohle zu legen o.ä. und dann wieder zurückzukehren an seinen Platz, und damit symbolisch an seinen Platz im Leben. Danach schließt sich der Lobgesang Mariens, das Magnifikat an, es folgen Fürbitten, das Vater Unser, und zum Abschluss ein Segensgebet.

    Sie sind herzlich eingeladen zur Versöhnungsfeier für die Seelsorgeeinheit am Sonntag, 7. Dezember, um 18 Uhr in die Liebfrauenkirche.                                                                                   Diakon Gerhard Walter