Pfarrkirche St. Peter und Paul

Das Kloster Weißenau war ein reichsunmittelbares Chorherrenstift der Prämonstratenser. Es bestand von 1145 und wurde während der Säkularisation 1802/1803 aufgehoben.

Die barocke Klosteranlage wurde in den ersten Jahrzehnten des
18. Jahrhunderts vom Vorarlberger Baumeister Franz Beer als Nachfolge der romanisch-gotischen Gebäude geplant und gebaut.
Die Gemälde schuf Carl Stauder, der zauberhafte Stuck ist ein Werk von Franz Schmuzer.

Das pr√§chtige Gel√§ut und die monumentale Orgel von Nepomuk Holzhey sind heute noch ein Fest f√ľr die Ohren. Weitere Meisterwerke, so die sp√§tgotische Madonna, das Chorgest√ľhl und der Hochaltar aus der Renaissance, sind bei einem Besuch der Kirche zu bewundern.

Es ist eine Freude, in diesem sch√∂nen Kirchenraum Gottesdienste feiern zu d√ľrfen.