Kinder stehen im Mittelpunkt

Wir achten die Rechte jedes Kindes und begegnen ihm mit Wertschätzung.

Zusammen mit den Kindern entwickeln wir eine anregungsreiche Spiel- und Lernumgebung.

Dabei ber√ľcksichtigen wir die Individualit√§t jedes einzelnen Kindes.

Wir beziehen die Kinder in die Planung und Gestaltung des Lebens in der Kindertagesst√§tte ein.

Wir unterst√ľtzen alle Kinder ganzheitlich in ihren Selbstbildungsprozessen und bereiten sie auf ihren weiteren Lebensweg vor. 

Unsere Einrichtung ist offen

Wir arbeiten nach dem teiloffenen Konzept. Die T√ľren und R√§ume stehen offen, so dass die Kinder ihre Stammgruppe verlassen und in verschiedenen R√§umen ihren Bed√ľrfnissen und Interessen nachkommen k√∂nnen.

Offenes Arbeiten bedeutet f√ľr die Erzieherinnen, die Kinder und die Eltern sich zu √∂ffnen.

Das offene Konzept bedeutet:

  • Die Kinder entscheiden mit
  • Erfahrungs- und Wissenshorizonte werden erweitert
  • Ganzheitliche Erziehung und Bildung
  • Prozesse in Gang setzen
  • Ver√§nderungen angehen

Unsere Räumlichkeiten sind nicht nur Spielorte, sie sind Bildungs-, Lern- und Erfahrungsorte.

Dem freien Spiel bzw. Freispiel messen wir eine ganz besondere Bedeutung zu. Im Freispiel können die Kinder Spielinhalt, Ort, Spielpartner und die Dauer weitgehend selbst bestimmen. Das Freispiel geschieht unter Einhaltung von Regeln und in einer klaren Raum- und Zeitstruktur.

Eine Methode im Situationsansatz ist die Projektarbeit. Wir erarbeiten und planen mit den Kindern gemeinsam √ľber eine l√§ngere Zeit ein konkretes Thema oder gehen einer Frage nach.

Religion/Glauben

In unserem katholischen Kindergarten erlebt und erf√§hrt das Kind Glauben auf der Grundlage christlicher Wertvorstellungen. Unser Kindergarten schafft dabei eine entspannte Atmosph√§re, in der sich das Kind anerkannt und willkommen f√ľhlt, und zwar als individuelle Person, unabh√§ngig von Geschlecht, Religion, Herkunft, Alter oder Entwicklungsstand.

Im Kindergartenalltag h√∂ren die Kinder Geschichten von Jesus und der Bibel und vor jedem gemeinsamen Essen wird ein Tischgebet gesprochen oder gesungen. Regelm√§√üig wird in der Klosterkirche vor Ort gemeinsam mit den Kindern Familiengottesdienste gefeiert.