St. Elisabeth, Oberzell

Kath. Kindertagesst√§tte St. Elisabeth
Schulstraße 2
88213 Ravensburg - Oberzell

Telefon: 0751 / 763384
E-Mail:

LeitungStElisabeth.

Ravensburg@kiga.drs.de

Leitung: Jeanette Mayer

FORSTAMTSSTUDENTIN DER FACHSCHULE ROTTENBURG ZU BESUCH

Welche Tiere gibt es in unseren heimischen W√§ldern? Wo leben diese? Was fressen diese Tiere? Fragen, welche die 4-6 j√§hrigen Kinder der Kita St. Elisabeth schon √∂fters beim w√∂chentlichen Waldtag dem p√§dagogischen Personal gestellt haben. Ab und zu konnten Spuren auf dem Waldboden entdeckt und Tiergattungen zugeordnet werden und auch das ein oder andere Mausloch auf dem Waldboden entdeckt werden. Doch, in der Natur lebende Tiere zum Anfassen, das konnte bisher leider nicht m√∂glich gemacht werden. So hatten die Kinder dann die Idee, dass man sich solche Tiere zum Anfassen doch auch mal in die Kita holen k√∂nnte. Gesagt, getan. In der darauffolgenden Woche luden wir eine Forstanw√§rterin in unsere Einrichtung, die im Gep√§ck jede Menge ausgestopfter Tiere hatte. So waren darunter unter Anderem eine Eule, ein Eichelh√§her, ein Eichh√∂rnchen und ein kleiner Fuchs, der mit allen Sinnen erlebt werden konnte. Streicheln ausdr√ľcklich erw√ľnscht hie√ü es dabei und das lie√üen sich die kleinen Forscher auch kein zweites Mal sagen. Besonders das weiche, hellbraune Fuchsfell, hatte es den Kindern angetan. Jede Menge Fragen wurden gestellt. Auch das p√§dagogische Fachpersonal erlebte bei der Beantwortung selbiger den einen oder anderen Aha-Effekt. Besonders eindr√ľcklich war auch, als das mitgebrachte Elchgeweih kurz zu Demonstrationszwecken den Kindern auf den Kopf gepackt wurde. ‚ÄěIst das aber schwer‚Äú, war die Antwort der Kinder. ‚ÄěDa hat der arme Elch ganz sch√∂n was zu schleppen‚Äú. Interessiert beobachteten, f√ľhlten und erkundeten die Kinder die verschiedenen Tiere. Eine Frage besch√§ftigte vor allem die Jungs der Runde, n√§mlich, ob die junge Dame denn auch schon mal auf der Jagd war. Dies wurde von ihr mit einem klaren ‚Äěja‚Äú beantwortet und anschlie√üend wurde noch erl√§utert, welchen Sinn das Jagen von Tieren denn √ľberhaupt hat und das dies nur geordnet und unter Ber√ľcksichtigung verschiedener Vorgaben getan werden darf. Zum Schluss waren dann alle Fragen beantwortet, die Tiere ausgiebig gestreichelt und auch so manche √Ąngste abgebaut. Wir sagen danke, an die freundliche Forstamtsstudentin.