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Zeittafel

1140/1150 Errichtung einer "capella" auf St. Christina.
1197 Erste urkundliche Erwähnung von St. Christina
1199 Papst Innozenz III. bestätigt die Schenkung
1201 Bischof Diethelm von Konstanz bestätigt ebenfalls die Schenkung.
1215 Bischof Conrad von Konstanz erlaubt dem Kloster Weißenau, auf St. Christina ständig einen Vikar zu halten.
1253 Neubau der Kirche und Weihe durch Bischof Eberhard von Konstanz
1385 Neubau der Kirche St. Jodok und Gründung einer eigenen, bis dahin teils innerhalb des Pfarrsprengels von St. Christina gelegenen Pfarrei
1474 Hinzistobel wird von Obereschach nach St. Christina umgepfarrt.
1476/1477 Erneuerung des Chors durch Hanns Nüssenberger (Graz)
1483 Abtwahl auf St. Christina
1509 Weihe eines Altars
1546 Ravensburger Rat verbietet für kurze Zeit den katholischen Gottesdienst in St. Christina
1592 Bau des Pfarrhauses.
1613 Reliquien der Heiligen Christina kommen in die Michaelskirche nach München
1722 Abt Leopold Mauch, Erbauer der Weißenauer Klosterkirche, stirbt auf St. Christina
1731 Gründung der Bruderschaft zum Heiligen Johannes von Nepomuk und Bestätigung durch Papst Clemens XII.
1803 St. Christina wird selbständige Pfarrei infolge Auflösung des Klosters Weißenau
1826 Eingemeindung des Kirchenbezirkes (Kirche, Pfarr- und Meßnerhaus) nach Ravensburg.
1837-1843 Renovierungen unter Pfarrer Friderich Schlegel
1890 Renovierung unter Pfarrer Heinrich Detzel; Anschaffung einer neuen Orgel (1891) und neuer Glasfenster (1906).
1911 Weihe der Glocke (Anfangsmotiv des Salve Regina)
1955 Vervollständigung des neuen Geläutes, Weihe der St. Christina-Glocke
1958, 1973, 1975 Renovierungen unter Pater Leutfried Heck
1990 Pfarrhaus wieder im Eigentum der Kirche.
1993/1994 Renovierung durch Architekt S. Jutz und Restaurator H. Eninger
1997 Jubiläum mit feierlichem Patrozinium.