Diese Ziele orientieren sich am Orientierungsplan und dem Qualitätsprofil der katolischen Kindertagestätten. All diese Ziele lassen sich für uns am besten in unserem teiloffenen Raumkonzept umsetzen.

Religiöse Erziehung und die Vermittlung von christlichen Werten
Christliche Werte, wie die Achtung vor der Persönlichkeit des Anderen, werden im Kindergartenalltag gelebt und in Aktivitäten und Projekten vermittelt.
Durch Gebete, religiöse Erzählungen und Feste im christlichen Jahreskreis, findet das Kind Zugang zum Glauben und somit Geborgenheit und Vertrauen in Gottes Gegenwart.
Das christliche Menschenbild findet seinen Ausdruck in der Wertschätzung, dass jedes einzelne Kind in unserem Kindergarten genießt. Wir geben den Kindern die Möglichkeit sich in christliches Leben und Handeln einzuüben. Dies macht elementare Inhalte und Formen des christlichen Glaubens erfahrbar.
Zur christlichen Grundhaltung gehört aber auch, dass die Kinder die Verschiedenartigkeit der Kulturen und Religionen kennen und schätzen lernen.
"Alles, was ihr für euch von den Menschen erwartet, das tut ihnen auch."
Matthäus 7,12
(Kernaussage aller Weltreligionen)
Sprachförderung
Die Sprachförderung ist ein zentrales Anliegen und somit ein Schwerpunkt unserer Erziehungarbeit. Die Kinder werden bewusst in allen Situationen des Kindergartenalltages mit Sprache und ihren Ausdrucksmöglichkeiten konfrontiert, so zum Beispiel beim gemeinsamen Betrachten von Bilderbüchern, Finger- und Rollenspiele, beim Anziehen oder beim Essen.
Zusätzlich findet einmal in der Woche Sprachförderung durch eine externe Spracherzieherin statt, die sich in ihren Angeboten an den Themen des Kindergartens orientiert.
Spielen und soziales Lernen
Spiel ist zweckfreies Tun. Es ist die Art der Kinder sich die Welt anzueignen und ihre Lebenserfahrungen anzueignen. Sie lernen Kontakte zu knüpfen, mit anderen zusammen zu arbeiten, sich gegenseitig zu helfen, gemeinsam zu spielen, Feste zu feiern, die eigenen Interessen angemessen zu vertreten und Konflikte konstruktiv auszutragen. Dadurch entsteht Gemeinschaft.
Spiel ist auch eine wichtige Vorraussetzung für die Intelligenzentwicklung.